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Martina Schneider und Marian Herzog bekommen von Pfarrer Hans Oettl ihre Dankesurkunde überreicht |
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Die Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates werden der Gottesdienstgemeinde vorgestellt. |
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Ein Blick in die Klausurtagung. |
Zu Beginn der angehenden vierjährigen Amtszeit traf sich
der neue Pfarrgemeinderat von St. Nikolaus zu einer Klausurtagung im Pfarrsaal.
Als Moderator und Referent der Veranstaltung war Pastoralreferent Richard Ulrich
aus Eichstätt eingeladen worden. Als Geschäftsführer des Diözesanrates
unterstützt er auch die Gremienarbeit vor Ort.
Der Tagung in Wendelstein lag die Idee zugrunde, sich zunächst einmal zu
treffen um grundsätzlich sich Fragen und Anliegen der Arbeit im Pfarrgemeinderat
zu nähern. Die terminlichen und organisatorischen Ansprüche der üblichen
Pfarrgemeinderatssitzung sollten an diesem Samstagnachmittag zunächst einmal
außen vor bleiben.
Alle Damen und Herren des Pfarrgemeinderates hatten so die Gelegenheit ihre
Vorstellung, und ggf. auch ihre Befürchtungen für ihre zukünftige
Arbeit im Laienrat zu äußern.
Ulrich lud zunächst alle Teilnehmer ein sich selbst in den Blick zu bekommen.
Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde anhand eines Bildes wurden drei
Fragen zur persönlichen Auseinandersetzung vorgestellt: Warum bin ich im
Pfarrgemeinderat? Was wünsche ich mir? Wie will ich mich einbringen?
Engagiert beteiligten sich alle an dieser Einzelarbeit und auch im Plenum waren
alle bereit ihre persönliche Vorstellung einzubringen. So fiel auch die
Überleitung zum nächsten Schritt leicht, welche Schwerpunkte für
die Arbeit in den nächsten vier Jahren gefunden werden können.
Es herrschte Einigkeit darüber, dass wie in der letzten Amtsperiode die
Ausschussarbeit fortsetzt werden soll. Es wurde dabei die Möglichkeit der
Entwicklung eines Leidbildes diskutiert, unter das die Arbeit des Pfarrgemeinderates
in den kommenden vier Jahren gestellt werden kann.
In der anschließenden Vorabendmesse ging auch Pfarrer Hans Oettl in seiner
Predigt, die das Bild vom Guten Hirten aufgriff, auf die Arbeit des Pfarrgemeinderates
ein. Am Ende wurden die anwesenden scheidenden Pfarrgemeinderatsmitglieder mit
einer Urkunde und einem Buchpräsent geehrt. Auch der neue Pfarrgemeinderat
wurde namentlich vorgestellt. Ein gemeinsames Abendessen im Pfarrsaal beendete
diesen Klausurtag.
Einige Wochen vor der Klausurtagung wurde in der konstituierenden Sitzung die
bisherige Vorsitzende Brigitte Gotthardt-Paulus in ihrem Amt bestätigt.
Zu Stellvertretern wurden Arnold Kaminski und Norbert Tuffek gewählt. Vertreter
des Pfarrgemeinderates in der Kirchenverwaltung ist Dr. Heinrich Hilden. Günther
Gier nimmt weiterhin die Aufgaben des Schriftführers wahr.