Rege Teilnahme an ökumenischer Kreuzwegandacht

Der Beginn des Kreuzweges in der Sorger Kapelle.

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Erstmals fand der ökumenische Kreuzweg in der Fastenzeit nicht in Wendelstein statt. In diesem Jahr führte der Weg die teilnehmenden Gläubigen von der Sorger Kapelle zur Arche in Großschwarzenlohe.
Am Freitagabend vor dem Palmsonntag begann die Andacht zunächst in der Kapelle „Heilige Familie“ in Sorg. Eine stattliche Anzahl von Gläubigen gingen betrachtend den Leidensweg Jesu hinter einem schlichten Holzkreuz her.
Die Passionserzählung nach Matthäus bildete die Grundlage für die einzelnen Stationen des Kreuzweges. Die biblische Botschaft wurde durch meditative Texte gedeutet, die heutige Leidenserfahrungen von Menschen in den Blick nahmen. Mit Gebeten und Taizégesängen wurden die Betrachtungen eingeleitet und abgeschlossen.
Nach dem Beginn in der Sorger Kapelle wurden unterwegs drei Stationen eingelegt, um schließlich die Andacht eindrucksvoll im dunklen Gottesdienstraum der Arche zu beenden.

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© Michael Fass