Zum zweiten Mal führte der ökumenische Kreuzweg von
der Sorger Kapelle zur Arche in Großschwarzenlohe. Unter dem Motto „Lebenszeichen“
waren die sieben Stationen des Kreuzweges gestaltet.
Nach der einleitenden Betrachtung in der Sorger Kapelle wurden für die
weiteren besinnlichen Gedanken zur Passion Christi mehrere Halts mitten im Wohngebiet
eingelegt.
Beeindruckend war der Einzug in die neu gestaltete Arche. In der Arche war es
dämmrig und nur eine Kerze auf dem Altar brannte und das Kreuz an der Wand
leuchtete. Das schlichte Holzkreuz, das auf dem Weg mitgetragen worden war,
wurde auf dem Altar abgelegt, um den sich die Gläubigen versammelten. Pfarrerin
Renate Schauer-Roth und Kaplan Janusz Stanczak gaben zum Abschluss der Kreuzwegandacht
gemeinsam den Segen.
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