Gedanken für ein pastorales Konzept im Pfarrverband „brücken-schlag“

 

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Kirche Jesu Christi sind und gestalten wir - als Hoffnungsbewegung 

vor Ort im Glauben an den dreieinen Gott mitten in der Welt. 

Wir lassen uns berühren vom Geheimnis SEINER treuen Gegenwart: 

  • Wir tragen Sorge für eine lebendige Feier der Liturgie und eine ansprechende Verkündigung - in Wort und Zeichen, in Musik und Gesang.
  • Wir streben danach, eine Vielfalt gottesdienstlichen Lebens zu pflegen.
  • Wir halten unsere Kirchen Tag für Tag geöffnet und gestalten sie einladend.
  • Wir initiieren Angebote für geistliches Wachstum und kulturelle Weite (Kurse, Exerzitien im Alltag, Einkehrtage, Hauskreis, Bibelrunde, Öffentl. Bücherei).
  • Ein starkes Engagement der Hauptamtlichen im Religionsunterricht suchen wir aufrecht zu erhalten; tragfähiger Kontakt mit den Schulleitungen vor Ort
  • Wir pflegen gemeinschaftlichen Austausch und synodale Entscheidungsfindung (regelmäßige Treffen der Gremien und Arbeitskreise; Anstöße dafür von uns auch
    „an höherer Stelle“)

Wir sehen unsere Verantwortung für unsere Erde, das gemeinsame Haus, für ein gerechtes Teilen ihrer Gaben und Güter:

  • Wir bemühen uns um einen zukunftsträchtigen Verbrauch von Energie (Heizungsumstellung SST, Heizungsleistungssteigerung RHB, Verbrauchsanalyse WST
  • Wir unterstützen die Initiativen „Fairer Handel“ in RHB und WST
  • Wir bevorzugen regionale Produkte bei Festen und Feiern und bei Veranstaltungen in den Kirchenzentren.
  • Ein sorgsamer Umgang mit Finanzen und Gebäudlichkeiten ist uns wichtig.
  • Wir behalten den weltkirchlichen Bezug unserer Ortsgemeinden im Blick (Unterstützung der Hilfswerke, solidarische Gesinnung in Freud und Leid der Menschheit, Vernetzung und Austausch mit konkreten PartnerInnen)

Wir wissen uns an der Seite aller vor Ort, die mit uns den Glauben teilen - und die mit uns hier leben: 

  • Wir halten regen Kontakt mit unseren evangelischen Geschwistern und geben Impulse für die Ökumene.
  • Auch in „Corona-Zeiten“ bleiben wir kreativ offen und tätig.
  • Wir bieten in unseren Gemeindehäusern Raum für gemeinschaftsstiftende Gruppen und lebensdienliche Vorhaben.
  • Gastfreundlich und ‚wohnlich‘ führen wir unsere Gottes– und Gemeindehäuser, aber vermeiden übertriebene Ausstattung.
  • Wir wissen uns an der Seite unserer Zeitgenossen und gewähren seelsorgerlichen Beistand, unabhängig von Herkunft und Bekenntnis, in guten und schweren Zeiten. 
  • Die Förderung von Kindern und jungen Leuten in ihrem Werden und Wachsen als Menschen und Christ*innen ist uns wichtig; wir wollen ihnen Freiraum und Schutzraum gewähren
  • Wir nehmen Jesu „Geh-hin-Pastoral“ auf und machen uns auf den Weg (Besuchsdienste für Jubilare jung & alt, für Neuzugezogene, für Kranke und Ans-Haus-Gebundene; geistliche Angebote in den Senioren– und Pflegeheimen; gemeindeweit: Sternsinger-Aktion…)

 

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