Neue Kirchenverwaltung (2019-2024)

 

Am 18.11.2018 wurde in St. Nikolaus – wie in ganz Deutschland – eine neue Kirchenverwaltung gewählt. Anders als bei der letzten Wahl 2012 wurden die Voten durch persönliche Stimmabgabe erteilt, wobei eine Briefwahl möglich war.
Von den acht zur Wahl stehenden Kandidat*innen wurden drei Vertreter wiedergewählt, die schon in der letzten Kirchenverwaltung amtierten. Ein herzlicher Dank gilt den drei ausgeschiedenen Mitarbeiter*innen Gunda Lahm, Marian Herzog und Martin Weiser. Dank ihres äußerst engagierten und kooperativen Einsatzes konnte die Wahlperiode 2013-2018 konstruktiv und in bester Kollegialität gestaltet werden. 

Für die neue Wahlperiode wurden drei neue Delegierte in die Kirchenverwaltung aufgenommen. 

Folgende Kandidat*innen wurden gewählt und – interner Absprache gemäß – schwerpunktmäßig mit Aufgaben betraut:

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Norbert Tuffek                              Roland Barwig                              Jochen Müller

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Iris Kerber                                     Petra Silberhorn                         Georg Langenhorst

  • Norbert Tuffek wurde durch einstimmige Wahl erneut zum Kirchpfleger bestellt, er vertritt die KV zudem im Pfarrgemeinderat.
  • Roland Barwig ist zuständig für allen Fragen und Belange von Gebäuden und Technik.
  • Jochen Müller kümmert sich um die Bereiche Finanzen und Buchhaltung.
  • Iris Kerber übernimmt die Kontaktpflege zu '"Kinder(t)raum": Krippe, Kindergarten und Hort. 
  • Petra Silberhorn pflegt die Kontakte in die Gemeinde Wendelstein und zu örtlichen Firmen.
  • Georg Langenhorst obliegt die Schriftführung.

 Hinzu kommen weiterhin Pfarrer Michael Kneißl als Kirchenverwaltungsvorstand sowie – mit Rat und Tat, aber ohne Stimmrecht – Arnold Kaminski als Vertreter des Pfarrgemeinderates. Grundsätzlich erfolgt die Arbeit der KV im Sinne einer gemeinsamen Verantwortung aller Mitglieder für sämtliche Belange.

Welche Perspektiven stehen an? 

Durch die zum 01.01.2019 erfolgte Überführung des Kindergartenbetriebs in die gemeinnützige GmbH Dekanat Schwabach/Roth und Nürnberg-Süd geht der gesamte Verwaltungsbetrieb in deren Hände über. Für die KV bedeutet dies eine beträchtliche Entlastung. Umso dringlicher stellt sich die Aufgabe, den Kindergarten als Teil der Kirchengemeinde zu verstehen und die pastoralen Verknüpfungen zu intensivieren. 

Deutlich mehr Arbeit wird sich durch die organisatorischen Abstimmungen innerhalb des Pfarrverbandes "brücken-schlag" (Rednitzhembach-Wendelstein) ergeben. Entgegen anderslautender Zusagen und in einer nicht mit den Kirchenstiftungen abgestimmten Aktion erfolgen sämtliche Geldüberweisungen des Bistums schon 2019 nicht mehr an die einzelnen Gemeinden, sondern an die Pfarrverbände. Hier bedarf es der gerechten und transparenten Verteilverfahren. Erste Vorschläge innerhalb unseres Pfarrverbandes versprechen faire Lösungen und ein gutes Miteinander.

Größere Baumaßnahmen stehen derzeit nicht an. Die bautechnische Aufrechterhaltung und energietechnische Optimierung der bestehenden Gebäude und Grundstücke bleibt jedoch eine ständig mitlaufende Aufgabe. 

Grundsätzlich freuen wir uns auf eine Amtsperiode, die wir gemeinsam angehen nach außen mit dem Willen zu Transparenz und Ansprechbarkeit, nach innen in Respekt, Freundschaftlichkeit und gemeinsamem Interesse am Wohlergehen von St. Nikolaus. 

Georg Langenhorst

6 Jahre Kirchenverwaltung 2013-2018 - Rückblick&Resümee

 

Am 18.11. 2012 wurde in St. Nikolaus eine neue Kirchenverwaltung gewählt: 792 Wahlbriefe (das entspricht einer Wahlbeteiligung von 25,2%) übertrugen einer Frau und fünf Männern aus der Gemeinde die Verantwortung für das nicht pastorale Personal, die Gebäude und die Finanzen der Kirchenstiftung. 

Von der ersten bis zur letzten Sitzung teilen sich die Aufgaben neben Pfarrer Michael Kneißl als Kirchenverwaltungsvorstand wie folgt auf: Gunda Lahm kümmert sich primär um Belange des Kindergartens, Norbert Tuffek trägt als Kirchenpfleger die Hauptverantwortung, Marian Herzog überwacht die Finanzen, Roland Barwig ist für die Gebäude und die technische Ausstattung unter Beachtung ökologischer Standards zuständig, Martin Weiser pflegt die Kontakte in die Gemeinde Wendelstein und zu örtlichen Firmen, Georg Langenhorst ist Schriftführer. Hinzu kommt mit – Rat und Tat, aber ohne Stimmrecht – als Vertreter des Pfarrgemeinderates Arnold Kaminski.

Tatsächlich geht vieles Hand in Hand, in gemeinsamer Abstimmung. In 26 Sitzungen tauschen wir uns aus über anstehende Aufgaben, beraten, planen, gehen ans Werk. Im Rückblick sehen wir erstaunt, wie viele Projekte neben den üblichen, zeitintensiven Aktivitäten der Tagesgeschäfte wir erledigt haben.