Kirchenmusik in St. Nikolaus Wendelstein

Kirchenmusik ist mehr als Musik in der Kirche,
Kirchenmusik ist mehr als Pausenfüller im liturgischen Geschehen,
ist notwendiger und integrierender Bestandteilteil der feierlichen Liturgie,
Kirchenmusik ist Teil der Verkündigung,
Kirchenmusik ist auch wichtiger Kulturträger,
Kirchenmusik bringt Menschen aller Altersgruppen zusammen (soziale Aufgabe),
Kirchenmusik ist eine Form des Gebetes,
Kirchenmusik ist die Vorfreude auf den Himmel.

Auf eine würdige und sakramentale kirchenmusikalische Ausgestaltung der Gottesdienste ist besonderer Wert zu legen, da die Kirchenmusik notwendiger und integrierender Bestandteil der Liturgie ist. So sagte es das 2. Vatikanische Konzil. Und das ist jetzt 50 Jahre her.
An der Kirchenmusik in St. Nikolaus sind alle Gottesdienstbesucher beteiligt, z.B. beim Singen der Gemeindelieder. Herzlichen Dank für Ihr Mitsingen, ihr Mitbeten.
Kirchenmusik “machen” auch die Organisten, Musiker und Chöre, je nach Gestaltung der liturgischen Feier. Bei uns in St. Nikolaus gibt es verschiedene Gruppen, die Kirchenmusik machen, fangen wir bei den ganz Kleinen an:

Der Kinderchor unter der Leitung von Monika Fass singt neues geistliches Liedgut, bringt biblische Musicals auf die "Bühne" und gestaltet Gottesdienste wie Erstkommunion, Familiengottesdienste zu Erntedank u.a. und die Kinderkrippenfeier mit dem großen Krippenspiel am Heiligen Abend. Proben finden statt jeden Dienstag in der Schulzeit um 17.15 Uhr im Vereinshaus, Sperbersloher Str. 10, Kontakt: Monika Fass (Tel. 7813)

Der Cantabo-Chor unter der Leitung von Hermann Lahm ist ein erwachsen gewordener Kinder-/Jugendchor; das Repertoire der jungen Frauen reicht von der Klassik bis zur Moderne, ab und zu auch mit Rhythmusunterstützung. Geprobt wird, gerne auch mit neuen Sängerinnen, einmal im Monat im Keller der Familie Lahm, Südring 7 (Tel. 6846)

Der Kirchenchor gestaltet seit 1920 die Gottesdienste und Festtage in St. Nikolaus mit. Unter der Leitung von Hermann Lahm proben Sängerinnen und Sänger jeden Alters (gerne jederzeit mit neuen Gesichtern) jeden Donnerstag um 19.45 Uhr im Vereinshaus, damit das Repertoire von Schütz bis zur Moderne, a capella oder als Orchestermesse und auch mal neues geistliches Liedgut als vielstimmmiges Gotteslob in der Kirche erklingen kann. Kontakt Hermann Lahm (Tel. 6846)

Die Band "open project" mit Sängerinnen begleitet von Keyboard und Gitarre, Flöte und Klarinette gestaltet in unregelmäßigen Abständen Gottesdienste mit neuen geistlichen Liedern. Die Proben finden nach Absprache, vorwiegend Freitag abends, im Keller des Vereinshauses statt. Kontakt Monika Fass (Tel. 7813)

Gerne bereichern auch Gäste aus nah und fern unsere Gottesdienste oder gestalten ein Konzert am Sonntag nachmittag, z.B. die Gruppe "begeistert" aus Wendelstein, die Patchwork-Singers oder die Rainbow-Singers...

2019 3 OrganistenAn der Orgel begleitet seit über 40 Jahren Hermann Lahm (rechts im Bild) den Gemeindegesang an den Sonn- und Feiertagen und zu vielen Gelegenheiten mit seinem Spiel. Dr. Jürgen Schuh (vorne) aus Kleinschwarzenlohe und Helmut Neger (links) aus Feucht sind gerne gesehene Organisten, oft am Samstag Abend zur Vorabendmesse.

Auf der Orgelbank ist ein Platz frei: Wenn jemand mal beim Gottesdienst neben Organist Hermann Lahm sitzen will, er lädt dazu herzlich ein, insbesondere auch Kinder mit ihren Eltern. Vielleicht könnte es auch ihnen Freude bereiten, Diener der Königin der Instrumente (der Orgel) zu werden. Zumindest erhalten sie dadurch einen Einblick, dass nicht die Orgel spielt, sondern die Organisten in die Tasten greifen, die Register ziehen und die Orgel zum Klingen bringen. Ein “Orgelzaungast” wurde Organistin, hat Jahre in St. Nikolaus gespielt, später Kirchenmusik studiert, die A-Prüfung abgelegt, war 6 Jahre Dekanatskirchenmusikerin in Bitburg in der Eifel und ist seit Oktober 2014 Kirchenmusikeri in St. Anton in Regensburg. 

Orgel + Plus  Unter diesem Schlagwort hat sich Hermann Lahm immer wieder Musiker, Sänger eingeladen, welche die Gottesdienst mitgestalten und ihnen eine besondere Note geben:
Orgel plus Saxophon
Orgel plus Klarinette
Orgel plus Oboe
Orgel plus Sopran
Orgel plus “Schwester” des Organisten (Trompete, Flöte, Gesang)
Orgel plus zweiter Organist (vierhändige und -füßige Orgelmusik)
Orgel plus Gitarre
Orgel plus Violine
Orgel plus Violoncello

Junge “Nachwuchskünstler” der Pfarrei - Ab und zu trauen sich junge Mitglieder der Pfarrei, im Gottesdienst mit ihrem gelernten Instrument mitzuspielen, z.B. Olivia Ermel mit der Querflöte, mit der Klarinette... Nur Mut, Hermann Lahm freut sich über jede Bereicherung der Kirchenmusik. Sprechen Sie Pfr. Michael Kneißl oder ihn an, dann finden wir eine Lösung und Spielmöglichkeiten.

Konzert zum Ausklang der Weihnachtsfesttage

Letzter Weihnachtsbeitrag des Kirchenchores St. Nikolaus     

Zum Tag der Heiligen drei Könige am 6.1.gestaltete der Kirchenchor von  St. Nikolaus, Wendelstein, sein 47. Weihnachtskonzert. Dieser Termin wurde von den vielen Zuhörern wieder dankbar angenommen, weil sie noch einmal das Weihnachtsgeschehen überdenken konnten, viel Weihnachtsmusik, - lieder und - texte hörten und auch selber mitsingen konnten. 

20200106 GundaLVon der Verkündigung an Maria, der Geburt im Stall, dem Besuch der Hirten und der hl. drei Könige, der Flucht nach Ägypten bis zur Ahnung des Kreuzestodes reichte das musikalische Programm der Solistin Christa Summerer, des Kirchenchores und der Sprecherin Gunda Lahm (Bild links). Mit  Instrumentalmusik bereicherte ein virtuoses Holzbläser-Trio das Weihnachtskonzert in der voll besetzten Kirche.

 

20200106 ChristaIm klassischen Teil gestaltete die Sopranistin Christa Summerer (Bild rechts) mit strahlender Stimme und klar verständlicher Wortprägnanz das selten gehörte Ave Maria  von Camille  Saint-Saens sowie das Wiegenlied von M. Reger. 20200106 HolzblserMit sonorem Klang und zartem, perligen Glanz steuerten Rudi Bünte (Klarinette), Frieder Scheerer (Klarinette, Saxophon) und Stefan Renz (Fagott) (Bild links) die Pastorale aus dem Weihnachtskonzert von A. Corelli, zwei Teile aus dem Londoner Trio von J. Haydn sowie das Largo Siciliano von J.S. Bach bei. Ausdrucksvoll gestaltete der Kirchenchor „Und unser lieben Frauen“ von W. Menschick und mit feiner Dynamik „Zur stillen Nacht“ von W. Klink.

Wie würde sich die Verkündigung heute abspielen - gab der erste Textbeitrag zu bedenken. Das „Ja“ von Maria ermöglichte die Menschwerdung Gottes und das Eintreten der Prophezeiungen. Von der Reise der hl. Drei Könige handelte das Lied der Sopranistin, am Klavier mit dem Choral „Wie hell leuchtet der Morgenstern“ untermalt. 

20200106 HLahmIm Volksmusikteil wechselte Hermann Lahm (Bild links) vom Klavier zum Akkordeon in der Untermalung der solistischen  Weihnachtslieder im Dialekt. Wie ein Hirte das Jesuskind begrüßt, Maria um Ruhe im Stall bittet, und wie sich mancher das Dabeisein im Stall erflehen würde, waren Themen der Lieder, die Christa Summerer mit warmer Herzlichkeit und lebhaftem Ausdruck sang.  Der Kirchenchor trug  das aus Franken stammende Lied  „Allhier um Mitternacht“ vor.  Das Holzbläsertrio intonierte wie eine Hirtenmusik die Weisen „Maria durch ein Dornwald ging“ sowie „Ach mein Seel fang an zu singen“. Zwei Jodler und ein staader Landler ergänzten die ruhige und ergreifende Stimmung. Hierzu trugen auch Gedanken des Erzabtes Wolfgang Öxler bei: So wie die Hirten einfach da waren, so sollten auch wir einfach da sein -  sein der ich bin. Nicht ich bringe Geschenke, sondern werde von Gott beschenkt.

20200106 KiChor2Den letzten Teil aus der Jetztzeit  eröffnete Christa Summerer mit „O little Town of Bethlehem“. Die Chorsänger überraschten - inspiriert durch den Saxophonisten Frieder Scheerer - mit  den Spirituals „Kommt ruft es von den Bergen“,  „Herr du liebst uns“ und „Vor langer Zeit in Bethlehem“.  Ein Text von Rolf Krenzer erinnerte daran, nicht zu zögern und  Weihnachten immer wieder neu beginnen zu lassen und seinen Teil dazu beizutragen.

 

20200106 Pfarrer MKPfarrer Michael Kneißl bedankte sich bei allen Besuchern und den Mitwirkenden für den festlichen Abschluss der Weihnachtstage, besonders aber beim Kirchenchor für seinen letzten Beitrag in einem Weihnachtskonzert. „Aus is und gar is und schood is, dass wahr is“ waren seine verständnisvollen Worte zum Auflösen des Kirchenchores aus Altersgründen im Sommer 2020, wenn er sein 100-jähriges Bestehen in einem ökumenischen Gottesdienst feiert. Aber er äußerte auch die Hoffnung, dass sich das Singen im kirchlichen Raum in anderen Formationen fortsetzt. 

Zum Abschluss sang der Kirchenchor mit allen Besuchern und Mitwirkenden „O du fröhliche“. Die Reihe der Weihnachtskonzerte wird auch künftig weitergeführt.

Hermann Lahm

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Bemerkung: Für den Kirchenchor war es das letzte Weihnachtskonzert. Er wird aber noch weitersingen bis zum Ökumenischen Pfarrfest (12. Juli 2020).
Zum 100-jährigen Jubiläum des Kirchenchors St. Nikolaus findet am Freitag, 10. Juli im Vereinshaus ein Volksliederabend statt.

20200106 KiChor3

 

 

 

Musik&Chorgesang-"brücken-schlag"

20191123 brckenschlag Kirchenmusik
 
“brücken-schlag”, der Name unseres Pfarrverbandes mit Rednitzhembach, Schwanstetten und Wendelstein, ist auch eine Verpflichtung, die Verbindung zu pflegen, Brücken zu schlagen. Musik und Chorgesang ist eine der schönsten Brücken zwischen den Men-schen. Den Namenstag der hl. Cäcilia, der Schutzpatronin der Kirchenmusik, nahmen die drei Kirchenchöre zum Anlass, gemeinsam im  Gottesdienst zu singen. Der Gottesdienst war ein Gemeinschaftsgottesdienst des ganzen Kirchenverbandes - dem Pfarrkurat Jürgen Vogt und Pfr. Michael Kneißl vorstanden. 

20191123 Rhb MinisMiriam Wittmann und Sieglinde Ludwig waren die Dirigentinnen, Hermann Lahm spielte die Orgel und dirigierte das letzte Gute-Nacht-Lied. Alles zur Ehre Gottes – Gemeindegesang, Chorgesang - ein vielstimmiges, klangreiches Gotteslob.
         
Im Gottesdienst wurden auch die neuen Ministranten vorgestellt und die aufhörenden “Minis” verabschiedet. Ohne Minis und ohne Musik wären die Gottes-dienste “ärmer”.
Fotos: Konrad Sailer
                                Hermann Lahm

Weihnachtskonzert am Dreikönigstag

 

Beseelter Abschluss der Weihnachtszeit 

Der Kirchenchor hatte eingeladen und sehr viele Zuhörer kamen zum Konzert am Dreikönigs-tag. 

Weihnachten, das Fest Liebe, des Friedens, der Freude, des Schenkens und Teilens, der Menschwerdung Gottes wurde noch einmal lebendig. Die Musiker und Sänger schenkten den Zuhörern Freude, die Zuhörer zollten den Musizierenden große Aufmerksamkeit, sie teilten durch ihre großzügigen Spenden mit den sozial Schwachen und unterstützten notwendige Arbeiten an der Orgel. 

20190106 Dreiknig 

Musikalische Umrahmung zur Krippenausstellung

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Die barocke Krippenaus-stellung des Wendelstei-ner Bildhauermeisters startete am 2. Dez. 2017 in der kath. Pfarrkirche St.Nikolaus. Auf einer Fläche von 47qm wurden an 12 Stationen (Marien-zyklus) mit 270 Figuren das Weihnachtsgesche-hen dargestellt.

    

  

 

 

 

Die Ausstellung wurde von musikalischen Veranstaltungen umrahmt:

Den Anfang machten am 3. Dez. 2017 die Rainbow Singers mit ihrem Adventskonzert mit dem Titel „Engel gucken schon ums Eck“. Gemeinsam mit den Wendelsteiner Musikanten stimmten sie mit ihren flotten und besinnlichen Liedern und Musikstücken in Vorweihnachtszeit ein.

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„Als ein Kind bist du gekommen“, so lautete die Annäherung an Weihnachten am 16. Dez. von Prof. Dr. Langenhorst. Der Autor und gleichzeitig Referent führte die Zuhörer in die Geheimnisse von Weihnachten theologisch fundiert ein. Begleitet wurde er musikalisch mit Gitarre und Gesang vom Chansonnier Werner Schalk.

 

Am 27. Dez. konnte man weihnachtliche Klänge mit Gitarre (Kurt Böhm), Harfe (Pamela Schuh) und Akkordion (Hermann Lahm) hören. 20171200 Musik4Ergänzt wurde bei einigen Stücken das Trio vom Nachwuchstalent Sophia Schuh (Oboe). 

Dazu führte Hermann Lahm mit eigenen Texten von der Verkündigung über die Herbergssuche in heutiger Zeit im hiesigen Raum zur Krippe, ließ Maria ein Schlafliedchen singen, berichtete über ein Zwiegespräch zwischen Ochs und Esel und gab am Schluss noch Ratschläge für das Aufräumen der Weihnachtsdekoration oder noch besser, was man von der im Herzen behalten sollte.

 K. Sailer

Zum Abschluss der Weihnachtszeit fand am Dreikönigstag ein ökumenisches Weihnachtskonzert mit Musikern und Sängern von St. Georg, St. Wolfgang und St. Nikolaus unter der Leitung von Hermann Lahm statt. Das Weihnachtsgeschehen der Krippendarstellungen wurde musikalisch verdeutlicht.
 

20180106 WeihKonzert 1Die Posaunenchöre von St. Georg und St. Wolfgang eröffneten in der vollen Kirche klangvoll mit Camille Saint-Saëns: – „Tollite Hostias“ aus seinem Oratorio de Noël (Weihnachtsoratorium). Die Verkündigung an Maria mit dem Gruß des Engels „Ave-Maria“ von Franz Schubert wurde von Michael Steinl eindrucks-voll gesungen.  Die Po-saunenchöre trugen ver-schiedene Weihnachts-lieder vor, u.a. für den mühevollen Weg Mariens zu ihrer Base Elisabeth das Lied „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Mary had a Baby“. Der Musiklehrer Tobias Freund vom Gymnasium Wendelstein spielte mit Klarinette zusammen mit Hermann Lahm am Klavier das Siciliano von J.S. Bach, eine ruhige Hirtenweise. Von Peter Cornelius sang er mit wohlklingendem Bariton  „Die Hirten“ und ´“Drei Könige wandern aus Morgenland“.

Die Geburt des Kindes wurde vom „ökumenischen“ Kirchenchor mit „Es ist ein Ros entsprungen“ und gemeinsam mit allen Besuchern mit „Tochter Zion“ besungen. Den Stern über der Krippe und den Wegweiser der Heiligen drei Könige beschrieb Michael Steinl mit „Ein Stern geht auf“, die lange Erwartung des Herrn mit „Als aller Hoffnung Ende war“. Kaplan Kilian Schmidt und Pastoralassistentin Tuoi Weisensel-Hoang sprachen weihnachtliche Texte zwischen den Musikstücken. Besondere Aufmerksamkeit erreichten die von ihr verlesenen Eindrücke der Sternsinger bei ihren Besuchen der Menschen in Wendelstein und Umgebung und im Umfeld ihres trotz Regens unermüdlichen Einsatzes.
 

Der ökumenische Chor sang eine Volksweise im Satz von H. Huber „Auf, auf ihr Hirten“. Dabei gelang es, die einzelnen Textpassagen - wie die Aufforderung zum Aufbruch, die Anbetung des Kindes, das Niederknien von Maria und das „Blasorchester“ der Engel rhythmisch und textlich sehr  dynamisch und eindrucksvoll wiederzugeben.

Ein „Halleluja“ von C. Heiß mit weihnachtlichem Text wurde - 8-stimmig von den vereinten Posaunenchören und dem ökumenischen Chor  gestaltet - in seiner Klangfülle zum Höhepunkt des Konzertes.
 

„Ich steh an deiner Krippen hier“ von J.S. Bach war ein ergreifendes Lied, das die Bitte enthielt: Komm lass mich doch dein Kripplein sein. Diese Bitte nahm Pfr. Michael Kneißl in seinen Schlussworten auf und bat darum, Gott als Mensch in den Menschen wohnen zu lassen. Nur dann kann es Weihnachten werden.

Zum Schluss des Konzertes und der Weihnachtszeit sangen alle Zuhörer und Mitwirkenden gemeinsam das Lied „O du fröhliche“.
 

Der Erlös des Konzertes mit über 1800 € geht an die Diakonie in Wendelstein und an das ökumenische diakonische Projekt „Lifegate“ für behinderte Kinder und ihre Familien in Beit Jala bei Bethlehem.

H.Lahm