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KATHOLISCHE  BETRIEBSSEELSORGE

Dekanate
Nürnberg-Süd, Roth-Schwabach,
Weißenburg-Wemding und Herrieden

 

            
 
             Rupert-Mayer-Str. 2    Mobil: 0170-5631977,
                                                  Tel: 0911-80000-57
             90475 Nürnberg          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

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Liebe Betriebsrätinnen und Betriebsräte,

Liebe Kolleginnen und Kollegen

   - besonders auch in den Gewerkschaften,

sehr geehrte Leserinnen und Leser,

die Betriebsseelsorge ist für die Vertreter/innen und die Interessen der Arbeitnehmer/innen da und eine hauptberuflich geführte Einrichtung der Katholischen Kirche.

Ich freue mich auf die konstruktive Zusammenarbeit.                  Euer Kurt Reinelt

Die partnerschaftliche und parteiliche Begleitung von Betriebsräten* und anderen Arbeitnehmervertretern* sind Hauptaufgaben der Betriebsseelsorge: 

-  die Sorge für Gute Arbeit, Teamarbeit, Leiharbeitnehmer* und Sonntagsschutz, 

- die frühzeitige Vermeidung betrieblicher Konflikten (schlechtes Betriebsklima), von Burnout, Mobbing, Arbeitslosigkeit und von Verarmungstendenzen („Prekariat“) auch mit Anwendung von Mediation, Coaching und Gewaltfreier Kommunikation

- der seelsorgerliche Umgang mit (meist arbeitsweltlichen) Krisen und Formen desScheiterns (Insolvenzkrisen, ‘Verkauf’‚ ‘Verlagerungen ins Ausland‘). 

- Ich arbeite mit Gewerkschaften, Mediations- und Arbeitsrechtsnetzwerken, Berufsverbänden, Pfarreien, der Mobbingberatung, Caritas, KAB, CAJ und evangelischen Einrichtungen (kda, afa, Diakonie) sowie in der Notfallseelsorge zusammen. 

- Seit 1.9.2007 sind die Metall-, Kunststoff-, Druck-, Chemie-/Pharma-Industrie, Logistik, Verwaltung sowie Krankenhäuser, Pflege­hei­me, das Facility-Manage­ment, Wohlfahrt und Kirche die betrieblichen Schwerpunkte meiner Betriebsseelsorge.

Die Würde jedes Menschen ist Zentrum der Dialog-Seelsorge auf Augenhöhe!

N-Stadtteile und Orte der Betriebsseelsorge der Westhälfte Bistum Eichstätt  Dekanat-Einw. RothSc 160.000, Nbg-Süd 200.000, Herrieden 92.000, WUG-Wem 120.000.

1. Nürnberg-Süd: Langwasser, Altenfurt, Fischbach, Moorenbrunn, Herpersdorf, Katzwang, Kornburg, Trierer Straße, Röthenbach, Eibach, Reichelsdorf.  Stein/Lkr.Fürth. Altdorf, Feucht, Leinburg, Schwarzenbruck, Winkelhaid, Burgthann.

2. Stadt Schwabach und Stadt Roth Abenberg, Büchenbach, Georgensgmünd, Großweingarten, Rednitzhemb., Röttenb., Schwanstetten, Spalt, Theilenburg, Wendelstein. Hilpoltstein, Allersberg, Greding, Großhöbing, Heideck, Meckenhausen, O.-/U.-/Thalmässing, Zell. Roßtal, Großhabersdorf. 

3. Dekanat Herrieden, Arberg, Aurach, Bechhofen, Burgoberb., Dietenhofen, Elbersroth, Großenried, Heilsbronn, Mitteleschenb., Neuendettelsau, Ornbau, Sachsen-Lichtenau, Veitsaur., Wassertrüdingen.

4. Dekanat Weißenburg:, Ellingen, Fiegenstall, Pleinfeld, Pfraunfeld, Raitenbuch, Stopfenheim.  Gunzenhausen, Absberg, Gnotzheim, Obererlbach. Treuchtlingen, Pappenheim, Möhren. Wemding, Fünfstetten, Hainsfarth, Huisheim, Megesheim, Otting, Sulzdorf, Wolferstadt. Monheim, Ammerfeld, Buchdorf, Flotzheim, Rohrbach, Rögling, Tagmersheim, Weilheim, Wittesheim. 

Bistum Eichstätt Einwohner ca. 1 Mio. Ew. (396.902 röm-kath): Landkreis Roth 126.101, Lkr. Weißenburg-Gunzenhausen 94.208. Auf dem Gebiet der vier West-Dekanate (‚Südhälfte Mittelfrankens‘, 3529 qkm von 6.025) leben etwa 58 % der Einwohner* bzw. Arbeitnehmer* sowie etwa 45 % der Katholiken* und 70 % der evangelischen Christen im Bistum Eichstätt. 

Geteilt ca. 2/3 Erzbistum Bamberg zu 1/3 Bistum Eichstätt: Stadt Nürnberg, Landkreise Fürth-Land, Nürnberger Land und Ansbach-Land sowie insg. Regierungsbez. Mittelfranken.

Aus den Leitlinien „Kirche im Betrieb“ für die katholische Betriebs- und Arbeitnehmerseelsorge in Deutschland (Stand Mai 2010, Seite 20): „Die meisten BetriebsseelsorgerInnen sind Mitglied in einer Gewerkschaft. So tragen wir dazu bei, die alte, spalterische Hypothek zwischen Kirche und Gewerkschaft abzutragen und in kritischer Partnerschaft die Interessen der Beschäftigten in Unternehmen, Gesellschaft und Politik zu vertreten. Wir treten auch für die Rechte der kirchlichen Bediensteten ein und unterstützen ihre Mitarbeitervertretungen. Wir kritisieren jedoch, dass die Kirchen gewerkschaftliche Solidarität und Tarifverträge fordern, diese aber ihren eigenen Beschäftigten vorenthält. Das ist doppelte Moral!“   R.K. Endlich: Die ‚sog. Christlichen Gewerkschaften’ haben ihre behauptete Tariffähigkeit nun höchstrichterlich aberkannt bekommen. Das Streikrecht von Diakoniemitarbeitern­/Innen ist gerichtlich anerkannt.